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Gefährliche Zuflucht

Gefährliche Zuflucht

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176.801
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Kundenrezensionen

  • 21.07.2014
    Das Ehepaar Owens, Betreiber einer kleinen Frühstückspension, in der sie auch und vor allem ehemalige Strafgefangene aufnehmen, werden ermordet. In Verdacht geraten sehr schnell der Schwiegersohn und der ein oder andere Gast der Pension. Besonders brisant: Chris, der Schwiegersohn, ist ein alter Freund des Polizeichefs Cade. Doch der lässt sich dadurch nicht von seiner Pflicht abbringen. Gleichzeitig taucht Sadie im Ort und der Pension auf - und wird noch eine wichtige Rolle spielen. Zugegeben, ich habe mir von Anfang an gedacht, aus welchen "Kreisen" der Mörder kommt - auch wenn die Beweise eine völlig andere Sprache sprachen. Gegen Ende konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und saß oft da und dachte mir: "Aber das kann doch gar nicht sein ...", wenn wieder ein neuer Beweis auftauchte oder eine Person plötzlich verschwand. Sehr gut gefallen hat mir auch, wie natürlich der christliche Glaube in die Geschichte eingewoben ist - nicht belehrend oder missionierend, sondern einfach im Leben der Handelnden, die gläubig sind, erkennbar - und die Zweifler dürfen ihre Zweifel haben und sind nicht am Ende plötzlich fromm geworden. Einen Punkt Abzug gibt es, weil ich lange gebraucht habe, um mit den beiden Töchtern des ermordeten Ehepaares -den Hauptpersonen- warm zu werden. Wahrscheinlich dadurch hat sich für mich die Geschichte in der ersten Hälfte in die Länge gezogen. Und von Chris, ebenfalls eine sehr wichtige Person, erfahren wir meines Erachtens leider viel zu wenig. Aber ansonsten: Absolute Kaufempfehlung :-) Ich freue mich schon auf die nächsten Teile der Reihe. Verdacht geraten sehr schnell der Schwiegersohn und der ein oder andere Gast der Pension. Besonders brisant: Chris, der Schwiegersohn, ist ein alter Freund des Polizeichefs Cade. Doch der lässt sich dadurch nicht von seiner Pflicht abbringen. Gleichzeitig taucht Sadie im Ort und der Pension auf - und wird noch eine wichtige Rolle spielen. Zugegeben, ich habe mir von Anfang an gedacht, aus welchen "Kreisen" der Mörder kommt - auch wenn die Beweise eine völlig andere Sprache sprachen. Gegen Ende konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und saß oft da und dachte mir: "Aber das kann doch gar nicht sein ...", wenn wieder ein neuer Beweis auftauchte oder eine Person plötzlich verschwand. Sehr gut gefallen hat mir auch, wie natürlich der christliche Glaube in die Geschichte eingewoben ist - nicht belehrend oder missionierend, sondern einfach im Leben der Handelnden, die gläubig sind, erkennbar - und die Zweifler dürfen ihre Zweifel haben und sind nicht am Ende plötzlich fromm geworden. Einen Punkt Abzug gibt es, weil ich lange gebraucht habe, um mit den beiden Töchtern des ermordeten Ehepaares -den Hauptpersonen- warm zu werden. Wahrscheinlich dadurch hat sich für mich die Geschichte in der ersten Hälfte in die Länge gezogen. Und von Chris, ebenfalls eine sehr wichtige Person, erfahren wir meines Erachtens leider viel zu wenig. Aber ansonsten: Absolute Kaufempfehlung :-) Ich freue mich schon auf die nächsten Teile der Reihe.
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