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Die Verstoßene
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Die Verstoßene

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176.809
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Kundenrezensionen

  • 05.01.2020
    Hoffentlich doch nicht der letzte Band der Serie Wenn ich denke, daß dies der letzte Band der Hochwald-Saga sein soll, stehen mir fast die Tränen in den Augen. Diese Serie hat sich vom ersten bis zum letzten Band so augenfällig gesteigert - von \"sehr gut\" bis \"nicht mehr zu toppen\" - , daß mir fast die Worte fehlen, um das zu beschreiben. Und bei mir will das was heißen! ;-) Die Geschehnisse werden im Covertext ja schon beschrieben: Lydia (die wir von vorher noch nicht kennen) wird nach einem Vorfall, der erst sehr spät beschrieben wird und ihren Ruf ruiniert, im Forstschloß als Gouvernante angestellt - ohne daß die Umstände dort bekannt sind. Sie findet keine Gelegenheit, den Makel aus der Welt zu schaffen, und dadurch nimmt das Unheil seinen Lauf. Mit ihrer Freundin Franzi (die wir alten Hasen schon kennen) gerät sie mitten in das Kriegsgeschehen an der Westfront des 1. Weltkrieges. Obwohl ich - eigentlich - weder historische Romane noch Kriegsgeschichten mag, war ich so gefesselt, daß ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Wie auch die vier Bände vorher. Nur diesmal habe ich fast in einem Rutsch durchgelesen. Immer, wenn ich dachte, jetzt mache ich eine Pause, war das nur eine Minute später Makulatur: Ein Buch für ein freies Wochenende; in zwei Tagen war ich durch. Und es scheint, daß ich es gleich nochmal lesen muß, damit ich den Stil goutieren kann. Dafür hatte ich beim ersten Lesen keine Zeit. Ganz große Klasse! Ein Buch, das alles bietet, was man sich nur wünschen kann: Spannung ohne Ende, gute Sprache, eine ausgewogene Handlung und der rechte Geist hinter allem. Heiße Leseempfehlung für alle und zwei Extra-Sternchen, die es eigentlich nicht gibt. Aber vielleicht gibt es doch noch einen sechsten Band? in den Augen. Diese Serie hat sich vom ersten bis zum letzten Band so augenfällig gesteigert - von \"sehr gut\" bis \"nicht mehr zu toppen\" - , daß mir fast die Worte fehlen, um das zu beschreiben. Und bei mir will das was heißen! ;-) Die Geschehnisse werden im Covertext ja schon beschrieben: Lydia (die wir von vorher noch nicht kennen) wird nach einem Vorfall, der erst sehr spät beschrieben wird und ihren Ruf ruiniert, im Forstschloß als Gouvernante angestellt - ohne daß die Umstände dort bekannt sind. Sie findet keine Gelegenheit, den Makel aus der Welt zu schaffen, und dadurch nimmt das Unheil seinen Lauf. Mit ihrer Freundin Franzi (die wir alten Hasen schon kennen) gerät sie mitten in das Kriegsgeschehen an der Westfront des 1. Weltkrieges. Obwohl ich - eigentlich - weder historische Romane noch Kriegsgeschichten mag, war ich so gefesselt, daß ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Wie auch die vier Bände vorher. Nur diesmal habe ich fast in einem Rutsch durchgelesen. Immer, wenn ich dachte, jetzt mache ich eine Pause, war das nur eine Minute später Makulatur: Ein Buch für ein freies Wochenende; in zwei Tagen war ich durch. Und es scheint, daß ich es gleich nochmal lesen muß, damit ich den Stil goutieren kann. Dafür hatte ich beim ersten Lesen keine Zeit. Ganz große Klasse! Ein Buch, das alles bietet, was man sich nur wünschen kann: Spannung ohne Ende, gute Sprache, eine ausgewogene Handlung und der rechte Geist hinter allem. Heiße Leseempfehlung für alle und zwei Extra-Sternchen, die es eigentlich nicht gibt. Aber vielleicht gibt es doch noch einen sechsten Band?
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  • 23.11.2019
    Die Familiensaga der Grünings und Wedells geht weiter! Im fünften Teil der Hochwald-Saga führt uns Michael Meinert zu den Anfängen des Ersten Weltkriegs. Claus Ferdinand muss als Soldat an die Front, während Franzi aus Ostafrika zurück in die Heimat kommt, um bei ihrer Tochter Viola zu sein. Als Franzi in Wölfelsgrund auf ihre alte Internatsfreundin Lydia trifft, ahnt sie nicht, dass diese ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt. Als Lydia Franzi ihre Schuld gesteht, ist es für die Freundin keine Frage, dass sie ihr in ihrer Not hilft. Gemeinsam fassen sie den Entschluss, als Frontschwestern an die französisch-deutsche Grenze zu gehen. Dass sie dabei vielen Gefahren ausgesetzt sind, liegt auf der Hand. Sie sind ein tolles Team: Hoffnungsvoll, waghalsig und immer mit Gott an ihrer Seite, schlagen sie sich bis ins Lazarett durch, krabbeln durch Kriegsgräben und landen schließlich sogar in französischer Gefangenschaft. Auch dieser Teil hat wieder alle meine Erwartungen an einen historischen Roman von Michael Meinert erfüllt. Er versteht es wirklich, die Spannung während des gesamten Buches aufrecht zu erhalten, so dass es schwerfällt, das Buch beiseite zu legen. Inzwischen fühle ich mich so eng mit den Charakteren verbunden, dass ich immer furchtbar mitfiebere, wenn jemand verletzt wird oder in Lebensgefahr gerät. Und ich freue mich so, dass es immer noch Rahel gibt - sie bleibt die gute Seele des Hauses. Franzi hat mich in diesem Teil echt überrascht. Im letzten Buch hat sie mich noch öfters zur Weißglut getrieben, aber inzwischen ist aus ihr eine tolle Frau geworden. Es ist beeindruckend, wie selbstlos sie Lydia und ihrem Bruder Claudinand hilft. Sie hat ja auch in Afrika einiges mitgemacht, deshalb ist es umso bemerkenswerter, dass sie sich schon wieder in solch große Gefahr begibt. Doch auch, wenn man die Charaktere nicht kennt, lohnt es sich, einen Blick in den Hochwald zu werfen. Ich finde sogar, dass sich dieser fünfte Band besonders gut dazu eignet, neu in die Reihe einzusteigen. Die beiden Protagonisten sind für alle fast unbekannt, und Franzi schließt man bestimmt auch ohne Vorwissen ins Herz. Sehr schön hat der Autor auch diesmal wieder Glaubensthemen in die Geschichte verwoben. Vergebung ist ein großes Thema, besonders, wenn Gott bereits vergeben hat, aber Christen es untereinander nicht können. Die Auseinandersetzung damit fand ich in diesem Buch wieder sehr gelungen. Beide Seiten werden beleuchtet und sind nachvollziehbar. Wie oft richten gläubige Menschen übereinander, obwohl das Gericht allein Gottes Sache ist. Besonders bewegt hat mich in diesem Zusammenhang auch das Nachwort. Es ist immer ein Highlight für mich, das Vorwort und Nachwort dieser Bücher zu lesen, weil es die Geschichte in einen wahren Kontext setzt. Ich schätze diese persönlichen Zeilen von Michael Meinert sehr. Mir gefällt die Hochwaldsaga auch im fünften Band noch unheimlich gut und ich hoffe, dass es noch viele weitere Teile geben wird! Weltkriegs. Claus Ferdinand muss als Soldat an die Front, während Franzi aus Ostafrika zurück in die Heimat kommt, um bei ihrer Tochter Viola zu sein. Als Franzi in Wölfelsgrund auf ihre alte Internatsfreundin Lydia trifft, ahnt sie nicht, dass diese ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt. Als Lydia Franzi ihre Schuld gesteht, ist es für die Freundin keine Frage, dass sie ihr in ihrer Not hilft. Gemeinsam fassen sie den Entschluss, als Frontschwestern an die französisch-deutsche Grenze zu gehen. Dass sie dabei vielen Gefahren ausgesetzt sind, liegt auf der Hand. Sie sind ein tolles Team: Hoffnungsvoll, waghalsig und immer mit Gott an ihrer Seite, schlagen sie sich bis ins Lazarett durch, krabbeln durch Kriegsgräben und landen schließlich sogar in französischer Gefangenschaft. Auch dieser Teil hat wieder alle meine Erwartungen an einen historischen Roman von Michael Meinert erfüllt. Er versteht es wirklich, die Spannung während des gesamten Buches aufrecht zu erhalten, so dass es schwerfällt, das Buch beiseite zu legen. Inzwischen fühle ich mich so eng mit den Charakteren verbunden, dass ich immer furchtbar mitfiebere, wenn jemand verletzt wird oder in Lebensgefahr gerät. Und ich freue mich so, dass es immer noch Rahel gibt - sie bleibt die gute Seele des Hauses. Franzi hat mich in diesem Teil echt überrascht. Im letzten Buch hat sie mich noch öfters zur Weißglut getrieben, aber inzwischen ist aus ihr eine tolle Frau geworden. Es ist beeindruckend, wie selbstlos sie Lydia und ihrem Bruder Claudinand hilft. Sie hat ja auch in Afrika einiges mitgemacht, deshalb ist es umso bemerkenswerter, dass sie sich schon wieder in solch große Gefahr begibt. Doch auch, wenn man die Charaktere nicht kennt, lohnt es sich, einen Blick in den Hochwald zu werfen. Ich finde sogar, dass sich dieser fünfte Band besonders gut dazu eignet, neu in die Reihe einzusteigen. Die beiden Protagonisten sind für alle fast unbekannt, und Franzi schließt man bestimmt auch ohne Vorwissen ins Herz. Sehr schön hat der Autor auch diesmal wieder Glaubensthemen in die Geschichte verwoben. Vergebung ist ein großes Thema, besonders, wenn Gott bereits vergeben hat, aber Christen es untereinander nicht können. Die Auseinandersetzung damit fand ich in diesem Buch wieder sehr gelungen. Beide Seiten werden beleuchtet und sind nachvollziehbar. Wie oft richten gläubige Menschen übereinander, obwohl das Gericht allein Gottes Sache ist. Besonders bewegt hat mich in diesem Zusammenhang auch das Nachwort. Es ist immer ein Highlight für mich, das Vorwort und Nachwort dieser Bücher zu lesen, weil es die Geschichte in einen wahren Kontext setzt. Ich schätze diese persönlichen Zeilen von Michael Meinert sehr. Mir gefällt die Hochwaldsaga auch im fünften Band noch unheimlich gut und ich hoffe, dass es noch viele weitere Teile geben wird!
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