Cover Gott kann alles
Gott kann alles

Gott kann alles

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Kundenrezensionen

  • 29.03.2021
    Die Bibel sagt, dass für Gott nichts unmöglich ist. Diese wunderbare Wahrheit ist ein echtes Trostpflaster für Christen. Doch wie kann man diese Lehre an die Jüngsten weitergeben? In „Gott kann alles“ blickt Autorin Katja Habicht auf Geschichten, die die Größe Gottes schon den Kleinsten vorstellen. Das vorliegende Buch ist das erste Werk der insgesamt acht Bände, die sich mit Erlebnissen, Entdeckungen und Erfahrungen aus dem Kinderalltag auseinandersetzten. Autorin Katja Habicht ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern und arbeitet in ihrer Gemeinde im Kindergottesdienst mit. Auch den gemeindeeigenen Kindergarten hat sie jahrelang durch ihre Mitarbeit unterstützt. Ihre Kinderbücher der Gott kann alles-Buchreihe wurden auf Anhieb ein großer Erfolg. Die Geschichten begeistern immer wieder junge und auch ältere Leser und Zuhörer, denn der Inhalt der Geschichten vermittelt christliche Werte, ohne dabei aufdringlich zu sein. Die Leser erfahren vielmehr, welchen besonderen Wert eine Gottesbeziehung im Alltag mit sich bringt und wie die Verbundenheit mit dem Herrn Jesus Kraft gibt, um den Herausforderungen des Kindesalters zu begegnen. „Jakob kann keinen Handstand und Kevin lacht ihn deswegen aus. Lisa hat Blumen gesät, aber sie wachsen einfach nicht. Simon wünscht sich einen Hund, doch die Wohnung seiner Eltern ist zu klein dafür. Und Larissa möchte die schönen blauen Schuhe mit der Spange haben, aber sie passen nicht. Was nun? Ob beten hilft? Und ob Gott wirklich alles kann?“ (Verlagstext) Das 8er-Prinzip an Geschichten ist ein gängiges Mittel der Autorin, um Kindern den christlichen Glauben und seine Auswirkungen auf den Kinderalltag vorzustellen. Die Geschichten thematisieren alltagsnahe Konflikte und zeigen sowohl den Kleinen als auch deren Eltern auf, dass Gott alles kann. Im Gegensatz zu anderen Büchern in dieser Altersgruppe, zielen die hier dargebotenen Geschichten darauf ab, dass schon die Kleinsten jeden Tag mit Gott rechnen können. Dabei greift das Autorenduo alltagsnahe Erlebnisse auf, die für die Altersgruppe typisch sind und zeigt auf, wie die Jesusbeziehung gelebt werden kann, ohne dabei frommes Regelwerk zu sein. Die farbig illustrierten Geschichten sind besonders für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter geeignet. Illustratorin Heike Schweinberger gibt dem Inhalt mit den bunten Bildern Anschaulichkeit. Der Band eignet sich sowohl zum Vor- und Selberlesen. Die Schrift ist groß, sodass Erstleser gut damit zurechtkommen können. Hervorzuheben ist auch die Sprache. Die Autorin versteht es gegen den Trend der Zeit Dialoge zu entwerfen, die nicht mit Schimpfwörtern gespickt sind. Des Weiteren wird u. a. auch dem fünften Gebot Rechnung getragen, da die Kinder ihre Eltern ehren, statt ihnen ihr Kinderrecht vorzuhalten, wie es uns der Zeitgeist weis machen möchte. Ebenso können Eltern mit ihren Kindern anhand der liebevollen, farbigen Zeichnungen weitere Entdeckungen machen, um über den Inhalt der Geschichte weiter ins Gespräch zu kommen. Gott kann alles eignet sich neben dem Einsatz in der Familie auch wunderbar, um in der Kinderstunde schon den Jüngsten ein Leseabenteuer zu schenken und die Lesesozialisation frühzeitig zu fördern. Des Weiteren können die Geschichten auch im Kindergarten genutzt werden, da sie alltagsnahe Aspekte ansprechen und helfen, die „Jugend zur Ehrfurcht vor Gott“ zu erziehen. Eltern können hier gute Veranschaulichungen und Illustrationen finden, um ihren Kindern ein biblisches Gottesbild vorzustellen, das weniger der Theorie, sondern mehr der Alltagswelt der Kinder entspricht. Erwähnenswert ist zudem, dass es den Inhalt des Buches auch als Hörbuch gibt, das man sofort downloaden kann. Mehr auf lesendglauben.de an die Jüngsten weitergeben? In „Gott kann alles“ blickt Autorin Katja Habicht auf Geschichten, die die Größe Gottes schon den Kleinsten vorstellen. Das vorliegende Buch ist das erste Werk der insgesamt acht Bände, die sich mit Erlebnissen, Entdeckungen und Erfahrungen aus dem Kinderalltag auseinandersetzten. Autorin Katja Habicht ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern und arbeitet in ihrer Gemeinde im Kindergottesdienst mit. Auch den gemeindeeigenen Kindergarten hat sie jahrelang durch ihre Mitarbeit unterstützt. Ihre Kinderbücher der Gott kann alles-Buchreihe wurden auf Anhieb ein großer Erfolg. Die Geschichten begeistern immer wieder junge und auch ältere Leser und Zuhörer, denn der Inhalt der Geschichten vermittelt christliche Werte, ohne dabei aufdringlich zu sein. Die Leser erfahren vielmehr, welchen besonderen Wert eine Gottesbeziehung im Alltag mit sich bringt und wie die Verbundenheit mit dem Herrn Jesus Kraft gibt, um den Herausforderungen des Kindesalters zu begegnen. „Jakob kann keinen Handstand und Kevin lacht ihn deswegen aus. Lisa hat Blumen gesät, aber sie wachsen einfach nicht. Simon wünscht sich einen Hund, doch die Wohnung seiner Eltern ist zu klein dafür. Und Larissa möchte die schönen blauen Schuhe mit der Spange haben, aber sie passen nicht. Was nun? Ob beten hilft? Und ob Gott wirklich alles kann?“ (Verlagstext) Das 8er-Prinzip an Geschichten ist ein gängiges Mittel der Autorin, um Kindern den christlichen Glauben und seine Auswirkungen auf den Kinderalltag vorzustellen. Die Geschichten thematisieren alltagsnahe Konflikte und zeigen sowohl den Kleinen als auch deren Eltern auf, dass Gott alles kann. Im Gegensatz zu anderen Büchern in dieser Altersgruppe, zielen die hier dargebotenen Geschichten darauf ab, dass schon die Kleinsten jeden Tag mit Gott rechnen können. Dabei greift das Autorenduo alltagsnahe Erlebnisse auf, die für die Altersgruppe typisch sind und zeigt auf, wie die Jesusbeziehung gelebt werden kann, ohne dabei frommes Regelwerk zu sein. Die farbig illustrierten Geschichten sind besonders für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter geeignet. Illustratorin Heike Schweinberger gibt dem Inhalt mit den bunten Bildern Anschaulichkeit. Der Band eignet sich sowohl zum Vor- und Selberlesen. Die Schrift ist groß, sodass Erstleser gut damit zurechtkommen können. Hervorzuheben ist auch die Sprache. Die Autorin versteht es gegen den Trend der Zeit Dialoge zu entwerfen, die nicht mit Schimpfwörtern gespickt sind. Des Weiteren wird u. a. auch dem fünften Gebot Rechnung getragen, da die Kinder ihre Eltern ehren, statt ihnen ihr Kinderrecht vorzuhalten, wie es uns der Zeitgeist weis machen möchte. Ebenso können Eltern mit ihren Kindern anhand der liebevollen, farbigen Zeichnungen weitere Entdeckungen machen, um über den Inhalt der Geschichte weiter ins Gespräch zu kommen. Gott kann alles eignet sich neben dem Einsatz in der Familie auch wunderbar, um in der Kinderstunde schon den Jüngsten ein Leseabenteuer zu schenken und die Lesesozialisation frühzeitig zu fördern. Des Weiteren können die Geschichten auch im Kindergarten genutzt werden, da sie alltagsnahe Aspekte ansprechen und helfen, die „Jugend zur Ehrfurcht vor Gott“ zu erziehen. Eltern können hier gute Veranschaulichungen und Illustrationen finden, um ihren Kindern ein biblisches Gottesbild vorzustellen, das weniger der Theorie, sondern mehr der Alltagswelt der Kinder entspricht. Erwähnenswert ist zudem, dass es den Inhalt des Buches auch als Hörbuch gibt, das man sofort downloaden kann. Mehr auf lesendglauben.de
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